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Anregungen, Wünsche, Grüsse

Seniorenzeitung Ostern 2018      3/3

Seniorenresidenz 
Landhaus am Weinberg

Themen: Route der Genüsse Teil 1 . Breuberger Stadtarchiv
                
Annekdoten . Der Frühling

Spätlese 3/2017

Spätlese 2/2018

 

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Heimatseite

Route der Genüsse Teil 1

hsrdg28022018002Von Aschaffenburg bis Würzburg, von Wertheim bis vor Rothenburg odT, die Route der Genüsse besteht aus 6 Abschnitten. Jeder hat seinen eigenen Charakter. Jeder bietet seine ganz individuellen Genüsse. Was aber alle Routenabschnitte verbindet, sind die Betriebe, die mit viel Leidenschaft, Wissen und Engagement ihre großen und kleinen Unternehmen führen und Produkte und Dienste anbieten, die besonders – ja teilweise einzigartig – sind. In unserem Genussführer stellen wir Ihnen diese Betriebe vor. Aber am besten machen Sie sich persönlich auf die Reise, entlang der Route der Genüsse. Erleben Sie selbst, was wir unter Genuss verstehen, und lernen Sie die Menschen kennen, die für so viel Genuss verantwortlich sind. Wir versichern Ihnen: „Es lohnt sich!”
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Ullrichs Hofladen: Seit jetzt schon 150 Jahren führen Ullrichs den landwirtschaftlichen Familienbetrieb mit 250 Mutterschafen und Lämmern, aber auch weitläufigen Wiesen und Waldflächen. Im Hofladen erhalten Besucher leckere Lamm-Spezialitäten wie frisches Fleisch, hausgemachte Wurstwaren und vieles mehr  … Für Kinder bietet der Hofladen tolle Produkte rund um das Schäfchen „Lina“ – eine außergewöhnliche und liebenswerte Geschenkidee.
Kaffee Braun: Kaffeesäcke aus über 30 Ländern stapeln sich im Lager bis zur Decke. Es riecht erdig, nussig und nach floralen Noten. Nur sorgfältig ausgesuchte Rohkaffees werden hier verwendet und dann in einem besonders schonenden Langzeit-Verfahren geröstet. Das Ergebnis sind herrliche Kaffees für Genießer und besondere Momente. Kaffees wie z. B. der Blue Mountain aus Jamaika, der einen schokoladigen, leicht nussigen Duft verströmt und auch „Kaffee der Könige“ genannt wird.
Auberge de Temple: Authentische Gastlichkeit in idyllischem Ambiente. Die geschmackvoll gestalteten Zimmer und ausgewählten Spezialitäten beider Restaurants verwandeln die Auberge in ein Haus, in dem man sich spontan wohlfühlt. Das „Helbigs“ bietet Sterneküche auf Top-Niveau mit ausgefeilten Aromen und kompromisslosem Feinschliff. Im „Gasthaus“ darf man sich auf bodenständige, kreativ zubereitete Gerichte freuen.

Ullrichs Hofladen
Konradstraße 66
63741 Aschaffenburg
T. 06021 4488157
Ullrich.Aschaffenburg@freenet.de
www.ullrichs-hofladen.jimdo.com

 

Kaffee Braun
Im Trauenloh 1
63814 Mainaschaff
T. 06021 24778
info@kaffeebraun.com
www.kaffeebraun.com

Auberge de Temple
Hauptstraße 2
63867 Johannesberg
T. 06021 4548300
info@auberge-de-temple.de
www.auberge-de-temple.de

Quelle: route-der-genuesse.de

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Breuberger Stadtarchiv

Breuberger Siedlung “Hainstadt Teil 3”

hst03092015007Wie im gesamten Breuberger Gebiet, hat auch in Hainstadt die Schulgeschichte früh begonnen. Nachdem man zunächst, die bereits seit 1589 in Neustadt bestehende „Lutherische Schule“ besuchen
musste, wurde im Jahre 1813 in Hainstadt eine eigene evangelische Schule eingerichtet. Erster Schullehrer war Philipp Schreck. Nachdem sich die seitherige Schulstube in einem desolaten Zustand befand, wurde eine neue Schule aus schönen Odenwälder Sandsteinen erbaut, die leider vor einigen Jahren abgerissen wurde.
Am 24. Mai 1863 wurde dem Lehrer Georg Peter Hassenfratz die Lehrerstelle in Hainstadt übertragen. Ihm verdankt das Stadtarchiv die von ihm verfassten zahlreichen geschichtlichen Aufzeichnungen in einer Hainstädter Chronik. Hassenfratz hatte Zugang zu dem auf der Burg Breuberg noch eingelagertem Archivmaterial der Gemeinherrschaft Breuberg , das später in Erbacher- und Wertheimer Bestände aufgeteilt und abtransportiert wurde. Dazu muss man bemerken, dass die hst03092015006Gräflich-Erbachischen Akten an das Darmstädter Staatsarchiv weitergeleitet worden sind, die bei dem Bombenangriff im September 1944 zum größten Teil vernichtet wurden. Hainstadt hatte schon relativ früh eine eigene Stromversorgung. Der Essener Wasserbauunternehmer Wilhelm Kurz konnte am 1. April 1917 die im Jahre 1840 errichtete Hainstädter Spatmühle mit den Wasserrechten käuflich erwerben. In einem Brief vom 18. März 1918 an die Gemeinde, weist Wilhelm Kurz auch auf den herrschenden Petroleum- Mangel hin und bemerkt: „So dass der Wunsch baldigst Elektrizität für Beleuchtungs und Kraftzwecke zu erhalten, überall besteht“. 1920 wurde das neue Wasserkraftwerk fertiggestellt. Es durfte aber nur die Spatmühle mit elektrischem Strom versorgt werden, der Stromüberschuss wurde aufgrund des HEAG-Monopols in deren Leitung eingespeist. Die umliegenden Gemeinden Sandbach, Neustadt und Hainstadt mussten auf Anordnung des Erbacher Kreisamtes am 17. August 1919 mit der HEAG einen Stromliefervertrag abschließen.

In Hainstadt erstrahlte am 15. Oktober 1920 dann erstmals elektrisches Licht in den Wohnungen der Bürger, die damals ein Volksfest feierten. Für Rosenbach konnte erst 1922 ein Vertrag mit der HEAG abgeschlossen werden.

Quelle: Wikipedia, Burg Breuberg Broschüre

 

Annekdoten

Ja und Amen

Als Konrad Adenauer mit bayrischen Partnern verhandelte, ging es sehr hitzig zu. Schließlich esl11032018001meinte eine echt bayrische Stimme: "Mir san aber net herkommen, Herr Bundeskanzler, damit dass wir einfach zu allem Ja und Amen sagen." Der Kanzler schmunzelte und schlug vor: "Das ist auch gar nicht nötig, meine Herren. Mir genügt es schon, wenn Sie Ja sagen."

Esel Verwandtschaft
Als Theodore Roosevelt im Jahr 1901 für die Republikaner kandidierte, wurde er bei einer Wahlversammlung durch einen Zwischenrufer unterbrochen: "Mich überzeugen sie nicht. ich bin Demokrat."Freundlich fragte Roosevelt, warum der Störer Demokrat sei. Dieser antwortete, dass schon sein Großvater und sein Vater Demokraten waren. Darauf sagte Roosevelt: "Schön, also gesetzt den Fall, Ihr Großvater war ein Esel und Ihr Vater war auch ein Esel. Was wären Sie dann?"
Mit dieser Frage hatte Roosevelt die Lacher auf seiner Seite, doch da kam eine Antwort, mit der er nicht gerechnet hatte: "Dann wäre ich ein Republikaner."

Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia

 

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Der Frühling

Anita Menger

Beschwingt und voller Übermut
versprüht er seinen Charme.
Tritt lachend vor den Winter hin,
zupft keck an dessen Arm.
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Und dieser will dem Schelmenblick
nicht länger widerstehn.
So schnürt er denn sein Bündel zu
und schickt sich an zu gehn.

Schon streut vergnügt das Frühlingskind
die Blütenknospen aus,
lässt die Natur auf´s Neu´ entstehn
und lockt uns aus dem Haus.

Frischt auf das träge Winterblut,
erleichtert das Gemüt.
So sind wir jung an Herz und Sinn
wenn ringsum alles blüht.

Quelle: Darmstdter Echo, www.georg-vetter-museum.de

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